Was zahlt die gesetzliche Kasse (GKV) wirklich?
Kurz gesagt: nur das Basis-Screening. Die GKV deckt Vorsorge- und Präventionsleistungen ab. Einiges davon ist auch für Longevity nützlich.
Reguläre Vorsorge:
- Gesundheitsuntersuchung ab 35, alle 3 Jahre: Anamnese, Blutdruck, Basis-Bluttests, Urin
- Hautkrebs-Screening ab 35, alle 2 Jahre
- Darmkrebs-Früherkennung: iFOBT-Stuhltest jährlich von 50 bis 54, ab 55 alle 2 Jahre, oder Früherkennungs-Koloskopie ab 50. Seit dem 1. April 2025 haben Männer und Frauen den gleichen Anspruch (so hat es der Gemeinsame Bundesausschuss Anfang 2025 beschlossen).
- Brustkrebs-Screening: Mammographie alle 2 Jahre, von 50 bis 75. Die Obergrenze stieg von 69 auf 75, die 70- bis 75-Jährigen sind seit 1. Juli 2024 dabei. Seit 5. März 2026 ist außerdem die rechtliche Voraussetzung für eine Mammographie bei Frauen von 45 bis 49 geschaffen (eine Änderung der Brustkrebs-Früherkennungs-Verordnung von Anfang 2026). Ob die GKV diese 45- bis 49-Kohorte dann auch wirklich zahlt, entscheidet der G-BA voraussichtlich im Oktober 2026.
- Gebärmutterhals-Screening
- Prostata-Tastuntersuchung ab 45
- Impfungen nach STIKO
Medikamente mit klarer Indikation:
- Blutdrucksenker bei bestätigter Hypertonie
- Statine bei Risiko fürs Herz-Kreislauf-System
- Metformin bei Typ-2-Diabetes
- HRT (Hormontherapie) bei Menopause-Indikation
- GLP-1-Agonisten bei Diabetes
Was die GKV NICHT abdeckt:
- Erweiterte Bluttests (ApoB, Lp(a), hsCRP, Omega-3-Index, ausführliche Hormon-Panels, Mikrobiom)
- Biologische oder epigenetische Alterstests (chemische Marker auf deiner DNA, die sich mit dem Alter verändern)
- Ganzkörper-MRT als Routine-Screening
- Koronar-Calcium-Score
- VO2max-Tests außerhalb einer Kardiologie-Indikation
- DEXA-Messung (außer bei Osteoporose-Verdacht)
- CGM (Glukose-Dauermessung) ohne Diabetes
- GLP-1 bei Adipositas ohne Diabetes (meist nicht)
- Longevity-Sprechstunden in Privatpraxen
- IV-Therapien
Was kostet Longevity-Diagnostik 2026 wirklich?
Hier sind echte Richtpreise aus deutschen Groß- und Mittelstädten. Die Spannen sind breit, weil jede Praxis anders abrechnet.
Erweiterte Labordiagnostik:
- Großes Longevity-Blutbild (30 bis 60 Parameter): 150 bis 450 €
- ApoB, Lp(a): 25 bis 80 €
- Ausführliches Hormon-Panel: 150 bis 300 €
- Omega-3-Index: 40 bis 80 €
- Mikrobiom-Analyse: 250 bis 500 €
- Epigenetischer Alterstest: 250 bis 500 €
- Schwermetalltest: 100 bis 250 €
Bildgebung:
- DEXA-Messung: 50 bis 150 €
- Koronar-Calcium-Score (Agatston-CT-Screening): 150 bis 300 €. Kleiner Hinweis: Der G-BA hat die CT-Koronarangiographie (CCTA) Anfang 2024 in den GKV-Katalog aufgenommen. Seit 1. Januar 2025 zahlt die Kasse sie, wenn jemand stabile Brustschmerzen hat und ein Verdacht auf KHK besteht. Das reine Agatston-Screening bleibt aber Selbstzahler (IGeL).
- Karotis-Intima-Media-Messung: 70 bis 180 €
- Ganzkörper-MRT: 800 bis 2.500 €
- Kardio-MRT: 400 bis 800 €
Funktionsdiagnostik:
- Spiroergometrie (der Belastungstest mit Atemmaske auf Laufband oder Fahrradergometer, misst VO2max direkt): 150 bis 300 €
- Ruhe-EKG und Belastungs-EKG: 50 bis 150 €
Interventionen:
- IV-Vitamin-Therapie: 60 bis 250 € pro Sitzung
- NAD+-Infusionen: 200 bis 500 € pro Sitzung
- IHHT: 30 bis 80 € pro Sitzung
- Kryotherapie-Kammer: 20 bis 50 € pro Sitzung
- Hyperbare Sauerstofftherapie: 100 bis 300 € pro Sitzung
Beratung:
- Longevity-Privatpraxis Erstgespräch: 200 bis 500 €
- Folgetermine: 100 bis 300 €
- Heilpraktiker-Erstanamnese: 80 bis 200 €
Online-Services:
- Abo mit Blutbild und Coaching: 50 bis 200 € pro Monat
- Wearable-basierte Programme: 20 bis 100 € pro Monat
Lohnt sich PKV oder Zusatzversicherung für Longevity?
Private Krankenversicherung (PKV): Die Verträge unterscheiden sich stark. Viele decken mehr Longevity-relevante Leistungen ab:
- Erweiterte Labordiagnostik auf ärztliche Verordnung
- Nichtärztliche Leistungen (Heilpraktiker) in begrenztem Umfang
- Längere Vorsorgetermine
- Einige bildgebende Verfahren auch ohne konkrete Indikation
PKV lohnt sich meist nicht allein wegen Longevity. Die Mehrkosten über Jahrzehnte übersteigen den Longevity-Nutzen in der Regel.
GKV-Versicherte mit Zusatzversicherung:
- Ambulante Zusatzversicherung: deckt oft Heilpraktiker und erweiterte Vorsorge
- Heilpraktiker-Zusatzversicherung: speziell für Heilpraktikerleistungen
- Vorsorge-Zusatzversicherung: erweiterte GKV-Vorsorge
Typische Prämien: 10 bis 50 € pro Monat. Erstattungen liegen meist bei 70 bis 80% bis zu einem Jahreshöchstbetrag (zum Beispiel 1.000 €).
Vor dem Abschluss prüfst du die Bedingungen. Achte auf Wartezeiten, Höchstbeträge und welche Methoden konkret abgedeckt sind.
Wie baust du eine sinnvolle Selbstzahler-Strategie?
Erste Regel: prüfe jede Selbstzahler-Leistung vor dem Kauf beim IGeL-Monitor. Den Dienst betreibt der Medizinische Dienst Bund. Auf igel-monitor.de findest du unabhängige Nutzen-Schaden-Bewertungen für rund 60 vollständig bewertete IGeL-Leistungen (Stand Mitte 2026: 0 positiv, 3 tendenziell positiv, etwa 31 tendenziell negativ oder negativ, rund 26 unklar). Ein paar weitere sind in Bearbeitung. Schau in der IGeL-A-Z-Liste nach der aktuellen Aufteilung, bevor du eine konkrete Zahl zitierst.
Ganzkörper-MRT als Vorsorge-Screening steht gar nicht im IGeL-Monitor-Katalog. Am nächsten kommen zwei Einträge: „MRT der Brust zur Krebsfrüherkennung" (seit der Neubewertung im Juni 2025 als „unklar" eingestuft) und „MRT zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz" („tendenziell negativ"). ACR und europäische Radiologie-Fachgesellschaften sagen klar: es gibt keine belastbare Evidenz, dass Ganzkörper-MRT-Screenings die Sterblichkeit bei gesunden Menschen senken.
HBOT bei Long-COVID ist als „unklar" bewertet. NAD+-IV, Myers-Cocktail und hochdosiertes Vitamin-C-IV außerhalb der Onkologie stehen nicht im IGeL-Monitor-Katalog. Kritische Bewertungen dazu kommen aus der GWUP- und Skeptiker-Literatur, nicht vom IGeL-Monitor. Prüf die konkrete Leistung also dort, bevor du zahlst.
Für die meisten Menschen passt diese Hierarchie:
Stufe 1. Basis (kostenlos oder schon in der GKV enthalten):
- Reguläre GKV-Vorsorge wahrnehmen
- Kein Rauchen, wenig Alkohol
- Täglich Bewegung, 2 bis 3x Krafttraining
- 7 bis 8 Stunden Schlaf
Stufe 2. Kleiner Aufwand, hoher Nutzen (200 bis 500 € pro Jahr):
- Einmal jährlich erweitertes Blutbild (inkl. ApoB, Lp(a), hsCRP, HbA1c, Nüchterninsulin, Vitamin D, B12, Ferritin)
- DEXA alle 2 bis 3 Jahre
- VO2max-Test einmal jährlich
- Wearable (Whoop, Oura, Garmin)
Stufe 3. Mittlerer Aufwand (500 bis 1.500 € pro Jahr):
- Jährliche Longevity-Privatpraxis-Sprechstunde
- Koronar-Calcium-Score (alle 5 Jahre bei normalem Ergebnis)
- Epigenetischer Alterstest alle 2 bis 3 Jahre
- IV-Vitamintherapien bei klaren Mangelsymptomen
Stufe 4. Hoher Aufwand (ab 1.500 € pro Jahr):
- Ganzkörper-MRT nur bei Risiko-Stratifizierung (siehe unten), nicht als Routine
- Fortlaufendes CGM ohne Diabetes
- NAD+-Infusions-Programme
- Off-Label-Medikamente (siehe Rapamycin-Ratgeber)
Für die meisten Menschen reicht Stufe 1 plus Stufe 2, und ab und zu Stufe 3. Kosten: 300 bis 800 € pro Jahr plus 20 bis 30 € pro Monat fürs Wearable. Das sind rund 700 bis 1.200 € pro Jahr.
Master-DACH-Entscheidungstabelle nach Jahresbudget
Eine simple, budgetgetriebene Sicht, wohin der nächste Euro fließt. Funktioniert für Deutschland, Österreich und die Schweiz (lokale Vorsorgebezeichnungen entsprechend anpassen).
0 € / Jahr:
- GKV-Vorsorge (Deutschland, ab 35 alle 3 Jahre); österreichische Vorsorgeuntersuchung (kostenlos jährlich). Die Schweizer LAMal kennt keine vergleichbare kostenlose jährliche Routine-Vorsorge, die Grundversicherung deckt nur medizinisch indizierte Hausarztbesuche nach Franchise/Selbstbehalt
- Sit-Rise-Test: vom Boden ohne Hände aufstehen (starker Mortalitäts-Prädiktor)
- Handkraft-Selbsttest (Hand-Dynamometer ca. 40 € einmalig, oder einfacher Quetsch-Test)
- Rockport-Gehtest: zügiger 1-Meilen-Gang zur VO2-max-Schätzung
200 € / Jahr:
- Erweitertes Blutbild als IGeL (ApoB, Lp(a), hsCRP, Nüchterninsulin, HbA1c): ca. 150 €
- Omega-3-Index-Heimtest (getrockneter Blutstropfen): ca. 45 €
- Rest: Basis-Vitamin-D-Testung oder gezielte Supplements
500 € / Jahr:
- Alles aus der 200-€-Stufe, plus:
- DEXA-Scan: ca. 50 bis 120 €
- VO2-max-Test in einer sportmedizinischen Praxis: ca. 100 bis 200 €
- Polar H10 Brustgurt + HRV4Training: ca. 100 € einmalig
- Basis-Supplements bei dokumentiertem Bedarf (Vitamin D, Omega-3, Creatine)
1.500 € / Jahr:
- Alles aus der 500-€-Stufe, plus:
- Jährlicher epigenetischer Alterstest: TruDiagnostic TruAge Complete (ca. 500 € plus EU-Einfuhr-USt.) ODER GlycanAge (ca. 300 €, Labor in Zagreb, Kroatien, EU-interner Versand)
- Ein Longevity-Arztbesuch (Arzt mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren oder Ernährungsmedizin oder mit Fortbildung Präventionsmedizin): ca. 300 €
Ab 3.000 € / Jahr:
- Alles aus der 1.500-€-Stufe, plus:
- Ganzkörper-MRT, wenn medizinisch indiziert (siehe Risiko-Stratifizierung unten)
- NAD+-IV, falls gewünscht
- Ausführliche Longevity-Privatpraxis-Mitgliedschaft (Quartalsbesuche, Labore inklusive)
Zusatzversicherung Schnellübersicht (Deutschland, typische Leistungen Stand 2026)
Die Angaben sind Richtwerte, keine Zusagen. Vor Abschluss prüfst du immer den konkreten Tarif.
- Hallesche Naturheilkunde-Zusatztarife (z. B. NaturPRIVAT): ca. 20 bis 40 €/Monat, deckt Heilpraktiker und einige IGeL-Leistungen, Jahresdeckel ca. 1.000 bis 1.500 €. Ein Hinweis zur Einordnung: NK.Bonus ist eine Krankenvollversicherung (PKV), keine Zusatzversicherung. Das ist eine andere Produktklasse, und sie ist aktuell für Neukundinnen und Neukunden geschlossen. Die offene PKV-Vollversicherungslinie von Hallesche heißt NK.select S/L/XL mit Tarifwechseloption NK.select FLEX.
- Münchener Verein Kompakt: ca. 15 bis 30 €/Monat, Heilpraktiker-Fokus, Deckel ca. 1.000 €
- Barmenia ambulante Zusatztarife: ca. 10 bis 25 €/Monat, Basis-IGeL-Ergänzung, Deckel ca. 500 bis 1.200 €
Vor der Unterschrift achtest du auf Wartezeiten (oft 3 bis 8 Monate), ausgeschlossene Methoden (Bioresonanz ist häufig ausgeschlossen) und In-Network-Labore.
Arzt-Weg
Wer neben der Lifestyle-Beratung auch Rezepte braucht (Rapamycin off-label, HRT, GLP-1 auf Indikation), überspringt den Heilpraktiker-Weg. Geh direkt zu einem Arzt mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren oder Ernährungsmedizin (Präventivmedizin ist nur eine curriculare Fortbildung, keine Zusatzbezeichnung). Wie du über die Ärztekammer oder arzt-auskunft.de suchst und wie ein typischer Erstbesuch abläuft, steht im Heilpraktiker-Longevity-Ratgeber.
Ganzkörper-MRT: risikostratifizierte Regel
Statt des pauschalen „Ganzkörper-MRT lohnt sich für Niedrigrisiko-Patienten selten" gilt klarer:
Ganzkörper-MRT in Erwägung ziehen, wenn eines der folgenden zutrifft:
- Li-Fraumeni-Syndrom (TP53-Keimbahnträgerschaft): jährliches Ganzkörper-MRT ist Teil des Toronto-Protokolls
- Starke familiäre Krebsanamnese: 2+ Verwandte 1. Grades mit Krebs vor 55
- Frühere neurologische Symptome, die eine Bildgebung klinisch rechtfertigen
BRCA1/2-Trägerinnen brauchen kein Ganzkörper-MRT als Standard-Surveillance. Indiziert ist laut NCCN-HBOC-Leitlinie und der deutschen S3-Leitlinie Mammakarzinom ein jährliches Mamma-MRT (mit Mammographie ab Alter 30) plus risikoreduzierende Maßnahmen für Ovarialkarzinom.
Sonst überwiegen für wirklich niedrige Risikogruppen die Grundraten falsch positiver Befunde den Nutzen. Sie führen in Angst, Folgeuntersuchungen und teils invasive Eingriffe. Ein fokussierter Koronar-Calcium-Score plus DEXA liefern pro ausgegebenem Euro deutlich mehr Evidenz.
Häufig gestellte Fragen
Zahlt meine Krankenkasse einen biologischen Alterstest?
Nein, echte epigenetische Alterstests (DNA-Methylierung) sind fast immer Selbstzahler-Leistungen. Es gibt keine eigene GOÄ-Ziffer für einen „biologischen Alterstest". Eine PKV-Erstattung ist in der Praxis daher selten und nur im Einzelfall möglich: wenn eine Ärztin einzelne Marker über Standard-Laborziffern mit klarer medizinischer Notwendigkeit abrechnet. Einzelne Premium-Zusatztarife haben den Test im Paket. Mehr dazu im [Biologischer-Alterstest-Ratgeber](./biologischer-alterstest-krankenkasse).
Was sind die sinnvollsten Selbstzahler-Investitionen?
Beste Preis-Leistung: einmal jährlich ein erweitertes Blutbild (150 bis 450 €), DEXA alle 2 bis 3 Jahre (50 bis 150 €), ein VO2max-Test einmal jährlich (100 bis 250 €) und ein Wearable. Ganzkörper-MRT lohnt sich nur bei Risiko-Stratifizierung (BRCA1/2-Trägerinnen, Li-Fraumeni-Syndrom, starke familiäre Krebsanamnese mit 2+ Verwandten 1. Grades vor 55, oder frühere neurologische Symptome, die eine Bildgebung klinisch rechtfertigen). Sonst überwiegt die Falsch-Positiv-Rate den Nutzen.
Lohnt sich PKV nur für Longevity?
In der Regel nein. Die Mehrkosten der PKV über Jahrzehnte übersteigen den Longevity-Nutzen meist. Wenn du aus anderen Gründen PKV-berechtigt bist, prüfe konkret die Longevity-Leistungen im Tarif.
Zahlt die Kasse Ozempic oder Wegovy für Longevity?
Bei Typ-2-Diabetes: ja (Ozempic ist je nach Indikation erstattungsfähig). Für reine Adipositas, unabhängig vom BMI: nein. Wegovy zählt nach AM-RL Anlage II als Lifestyle-Arzneimittel zur Gewichtsregulation und ist damit von der GKV-Erstattung ausgeschlossen. Eine Ausnahme deutet der G-BA in seinen tragenden Gründen vom 21. März 2024 an: Die Indikation zur Sekundärprävention kardiovaskulärer Ereignisse bei Erwachsenen mit etablierter Herz-Kreislauf-Erkrankung und Übergewicht oder Adipositas fällt möglicherweise nicht unter diesen Ausschluss. Außerhalb dieser engen Indikation zahlt die GKV nicht. Bei privaten Versicherungen sind die Bedingungen verschieden. Mehr dazu im [GLP-1-Ratgeber](./glp1-longevity).
Gibt es eine gute Heilpraktiker-Zusatzversicherung?
Ja. Anbieter wie Hallesche, Münchener Verein und Barmenia haben Tarife. Die Prämien liegen bei 10 bis 50 € pro Monat, Erstattungen typisch bei 70 bis 80% bis 1.000 bis 2.500 € pro Jahr. Prüf Wartezeiten und abgedeckte Methoden.
Quellen
- Gemeinsamer Bundesausschuss. (2025). G-BA Beschluss zur Krebsfrüherkennungs-Richtlinie (Vorsorge-Koloskopie ab 50, geschlechtsneutral)
- Bundesministerium der Justiz. (2024). §34 SGB V, Lifestyle-Arzneimittel-Ausschluss (AM-RL Anlage II)
- Medizinischer Dienst Bund. (2025). IGeL-Monitor, Bewertung von Selbstzahlerleistungen
- Villani A, Shore A, Wasserman JD, et al.. (2016). Biochemical and imaging surveillance in germline TP53 mutation carriers with Li-Fraumeni syndrome (Toronto Protocol). Lancet Oncologydoi:10.1016/S1470-2045(16)30249-2
- National Comprehensive Cancer Network. (2024). NCCN Guidelines: Genetic/Familial High-Risk Assessment, Breast, Ovarian, and Pancreatic
- AWMF / Deutsche Krebsgesellschaft. (2025). S3-Leitlinie Mammakarzinom (Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge), Version 5.0, AWMF 032-045OL
- de Brito LBB, Ricardo DR, de Araújo DSMS, et al.. (2012). Ability to sit and rise from the floor as a predictor of all-cause mortality. European Journal of Preventive Cardiologydoi:10.1177/2047487312471759
- Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). (2026). Zweite Verordnung zur Änderung der Brustkrebs-Früherkennungs-Verordnung (BGBl. 2026 I Nr. 53; ausgefertigt 27. Februar 2026, verkündet 4. März 2026, in Kraft 5. März 2026)
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