Bei Älteren zählt die Anstrengung mehr als die Länge der Bewegungseinheit
Einstufung Moderat — vierjährige Kohortenstudie mit 295 Erwachsenen im Alter von 75 bis 85 Jahren mit gerätebasiert gemessener Aktivität, wobei Beobachtungsdaten keine Kausalität belegen können.
- Design
- —
- Teilnehmende
- 295
- Dauer
- —
- Finanzierung
- —
Die Studie deutet an, dass die persönliche Anstrengung wichtiger sein könnte als die Dauer einer Einheit.
Bewegungsempfehlungen kreisen oft um 10-Minuten-Blöcke. Bei 75- bis 85-Jährigen, die vier Jahre begleitet wurden, zählte vor allem, wie anstrengend die Aktivität im Verhältnis zur eigenen Leistungsfähigkeit war. Wer mehr davon machte, verlor weniger Gehstrecke. Mit den üblichen festen Intensitätsgrenzen gemessen zeigte sich gar kein Zusammenhang.
Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.
Verwandte Studien
Alle StudienVerschiedene Trainingsarten stärken die Nerv-Muskel-Verbindung womöglich unterschiedlich
Ausdauertraining, Krafttraining und Intervalltraining scheinen die Verbindung zwischen Nerven und Muskeln jeweils etwas anders umzubauen.
Warum 7.500 zügige Schritte besser sind als 10.000 langsame
Ältere Erwachsene trugen jahrelang Bewegungstracker am Handgelenk, und das Tempo zählte genauso wie die Menge.
Kurze Bewegungsschübe schlagen lange Einheiten beim Sterberisiko
Bewegungstracker bei fast 94.000 britischen Erwachsenen zeigten: Wie man Bewegung über den Tag verteilt, zählt, nicht nur wie viel.
