Zum Inhalt springen
Journal ArticleThe British journal of nutrition·Bewertet und veröffentlicht ·Zuletzt bearbeitet

Höhere DHA-Werte mit weniger Depression bei Menschen mit Bauchfett verbunden

Einstufung Moderat — querschnittsanalyse von 4.423 US-Erwachsenen aus nationalen Gesundheitssurveys, wobei ein einzelner Messzeitpunkt keine Aussage über Ursache und Wirkung erlaubt.

Design
—
Teilnehmende
4.423
Dauer
—
Finanzierung
—
Kernaussage

Die Studie deutet darauf hin, dass eher DHA als EPA mit der Stimmung bei Obesity zusammenhängt.


Obesity und Depression treten oft gemeinsam auf, und Omega-3-Fette könnten dabei eine Rolle spielen. Bei über 4.400 US-Erwachsenen hatten Personen mit mehr DHA im Blut seltener die Kombination aus Bauchfett und Depression. EPA, die andere wichtige Fischölfettsäure, zeigte keinen klaren Zusammenhang. Es ist eine Momentaufnahme, ein Ursache-Wirkung-Beweis ist daraus nicht möglich.

Haftungsausschluss: Forschungszusammenfassungen dienen nur zu Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deiner Gesundheitsroutine vornimmst.